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Filmkritik: Star Wars Episode I „Die dunkle Bedrohung“

13. Februar 2012 Filme Kein Kommentar

Oldenburg/fw. Star Wars: Die dunkle Bedrohung. Leider eher die unscharfe Bedrohung. Ich war enttäuscht. Die Story ist bekanntlich unglaublich gut. Leider ist die Umsetzung in 3D nicht sehr gelungen. Das Bild wurde zwar räumlicher, aber auch unscharf. Schade! Die Plätze im Kino waren nur zur Hälfte besetzt, und die 3D Effekte konnten das Publikum nicht überzeugen. Es lohnt sich den Film auf Blue-Ray anzuschauen, denn hierbei hat die Überarbeitung die Qualität gesteigert. Wer auf 3D nicht verzichten möchte, sollte sich die eigens dafür erstellten Filme anschauen. Die sind um Längen besser als die nachbearbeiten wie beispielsweise „Die dunkle Bedrohung“.


Zur Geschichte

Star Wars - Die dunkle Bedrohung

Star Wars – Die dunkle Bedrohung.
Foto: Privat

Der Senat schickt die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi zwecks Friedensverhandlungen nach Naboo. Doch der von Königin Amidala regierte Planet wird von der geldgierigen Handelsförderation besetzt. Qui-Gon und Obi-Wan werden von Kampfdroiden angegriffen, befreien die Königin und fliehen nach Tatooine, einem Wüstenplanet. Dort treffen sie auf den Sklavenjungen Anakin Skywalker, in dem Qui-Gon eine ungewöhnlich starke Begabung für die Jedi-Kraft, die Macht, erkennt. Trotz der Skepsis von Obi-Wan nimmt er den Jungen mit.
Der erste Teil der Star Wars Saga kam 1999 in die Kinos. Er wurde mit rund 84 Millionen Zuschauern und einen Gesamteinspielergebnis von 924,3 Mio. US-Dollar zu einem der erfolgreichsten Filmen der sechs.

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Das für den 23. Mai geplante Konzert mit Marshall & Alexander muss aus organisatorischen verlegt werden. Neuer Termin ist Mittwoch, 19. September, 19.30 Uhr. Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit. Sollte jemand den Termin nicht wahrnehmen können, können die Tickets bei den Vorverkaufsstellen, bei denen sie gekauft wurden, zurückgegeben werden. Der Eintrittspreis wird dann erstattet.

Das Open Air Event für elektronische Musik "Oldenbora" wird am Pfingstsonntag, 27. Mai, im Beach Club Nethen stattfinden. Es ist der Einsatz von Shuttlebussen geplant.

Die Veranstaltung wird "Frau Jahnke hat eingeladen ... ma' gucken wer kommt!" am Samstag, 2. Juni, wird aus organisatorischen Gründen aus dem Cäciliensaal in das Gymnasium Eversten, Theodor-Heuss-Straße 7, Oldenburg verlegt.

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Heute, 18. Mai, 21 Uhr: "Pressgang" im Oldenburger Litfaß.

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20. Mai: Internationale Museumstag mit den städtischen Museen und Kunsthäusern Oldenburgs, Landesmuseen und dem Kunstverein. Mit Programm.

20. Mai: Internationaler Museumstag auch in Bremen, Führungen und freier Eintritt im Focke-Museum

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Kostenloser Download: "DoYaThing" - Gorillaz, Andre 3000 and James Murphy … drei Künstler, ein Song: www.play.converse.co.uk/2012/02/23/doyathing

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PANGEA - Celtic Folk & Classic Rock im Litfaß


Das bekannte Celtik Folk und Classic Rock Duo PANGEA kommt am Freitag, 18. Mai, um 21 Uhr ins Oldenburger Litfaß. Bereits vor über zehn Jahren strebten Marcus und Marco erfolgreich in folkige, weltmusikalische Richtungen. Sie haben seitdem mehr als 800 Konzerte bestritten und waren bei zahlreichen CD-Produktionen treibende Kräfte. Beide Profimusiker sind multi-instrumental. Als "Pangea" verbreiten sie traditionellen Folk aus keltischen sowie weltmusikalischen Bereichen, aber auch Acoustic Rock Interpretationen. Weitere Informationen unter www.pangea-music.de. (red) Foto: Privat


Marek Fis: Ein Ostblocklatino packt aus


Mit seinem Comedyprogramm "Ein Pole legal in Deutschland" gastiert Marek Fis am Donnerstag, 31. Mai, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) im Oldenburger Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3. Marek ist ein Wanderer zwischen den Welten. Auf der einen Seite Puff in Warschau und auf der anderen einer in Berlin. Als Pole hat er viel von der Welt gesehen. Von der Trümmerfrau bis hin zum Tokio Hotel Groupie – er kriegt sie alle. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 0421 / 36 36 36 sowie im Internet unter www.mitunskannmanreden.de. (red) Foto: Privat