Filmkritik: Star Wars Episode I „Die dunkle Bedrohung“
Oldenburg/fw. Star Wars: Die dunkle Bedrohung. Leider eher die unscharfe Bedrohung. Ich war enttäuscht. Die Story ist bekanntlich unglaublich gut. Leider ist die Umsetzung in 3D nicht sehr gelungen. Das Bild wurde zwar räumlicher, aber auch unscharf. Schade! Die Plätze im Kino waren nur zur Hälfte besetzt, und die 3D Effekte konnten das Publikum nicht überzeugen. Es lohnt sich den Film auf Blue-Ray anzuschauen, denn hierbei hat die Überarbeitung die Qualität gesteigert. Wer auf 3D nicht verzichten möchte, sollte sich die eigens dafür erstellten Filme anschauen. Die sind um Längen besser als die nachbearbeiten wie beispielsweise „Die dunkle Bedrohung“.
Zur Geschichte
Star Wars – Die dunkle Bedrohung.
Foto: Privat
Der Senat schickt die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi zwecks Friedensverhandlungen nach Naboo. Doch der von Königin Amidala regierte Planet wird von der geldgierigen Handelsförderation besetzt. Qui-Gon und Obi-Wan werden von Kampfdroiden angegriffen, befreien die Königin und fliehen nach Tatooine, einem Wüstenplanet. Dort treffen sie auf den Sklavenjungen Anakin Skywalker, in dem Qui-Gon eine ungewöhnlich starke Begabung für die Jedi-Kraft, die Macht, erkennt. Trotz der Skepsis von Obi-Wan nimmt er den Jungen mit.
Der erste Teil der Star Wars Saga kam 1999 in die Kinos. Er wurde mit rund 84 Millionen Zuschauern und einen Gesamteinspielergebnis von 924,3 Mio. US-Dollar zu einem der erfolgreichsten Filmen der sechs.





