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Re:Jazz

Die deutsche Formation “Re:Jazz” brachte am gestrigen Samstag, 17. Juli, eine Mixtur aus Pop, Elektronik, Funk und Jazz auf die Bühne. Die Gruppe brachte es fertig, auch diejenigen zu überzeugen, die Berührungsängste mit Jazz haben. Ihre Idee, elektronische Stücke einen jazzigen Anstrich zu verpassen, begeisterte auf dem Prinzenpalais-Platz nicht nur die “Freaks”. Ein rundum gelungenes Konzert. … weiter

1. Oldenburger Hafentag

Bei strahledem Wetter war der Oldenburger Hafentag, der zum ersten Mal im Rahmen des Kultursommers stattfand, ein voller Erfolg. Musik der Wall$street Dixies, des theaters k der Kulturetage und die 1. Oldenburger Entenrallye sorgten unter anderem für einen rundum gelungen Nachmittag und Abend. Zum Abschluss des Hafentages fand die Freilichtaufführung der “Odyssee” des Theaters Titanick auf dem Gelände vom Rhein-Umschlag statt. … weiter

Kultursommer Eröffnung – Oi Va Voi

Der Kultursommer 2010 (KuSo) wurde am gestrigen Donnerstag (15. Juli) eröffnet. Bei strahlendem Wetter – und das ist nicht immer selbstverständlich beim Oldenburger KuSo – gab es gute Musik auf die Ohren und Tritte auf die Zehen. … weiter

Kultursommer Inside

Mittwoch und Donnerstag, 28. und 29. Juli, ab 19 Uhr, Cafés & Clubs in Oldenburg

Auch in diesem Jahr lädt die Oldenburger Gastronomie zu Konzerten, Comedy und Theater in die Cafés und Clubs ein. Am Mittwoch, 28. Juli, sorgen sie ab 19 Uhr für ein musikalisches Programm bei freiem Eintritt. … weiter

Kultursommer: Tinariwen

Mittwoch, 21. Juli, 20 Uhr, Prinzenpalais-Platz

Namen wie Brian Eno, Robert Plant, Thom York oder TV on The Radio kommen ins Spiel, wenn es um “Tinariwen” aus Mali geht, denn sie sind ihre größten Fans. Seit dem Friedensabkommen von 1990 mit der Regierung von Mali haben die ehemaligen Tuareg-Kämpfer von “Tinariwen” ihre Kalaschnikows endgültig an den Nagel gehängt – und setzen ihre Rebellion nun mit Fender E-Gitarren fort. Der wütend melancholischer Call-and-Response-Sahara-Blues, ihr schmutziger Sound, ihr eindringliches synkopisches Spiel, ihr archaischer Rhythmus und last but not least ihre lauten Gitarren unterscheiden die World Music Award-Gewinner (BBC) vom Slowhand-Blues des verstorbenen malischen Gitarren-Altmeister Ali Farka Toure ebenso wie vom Pop-Appeal des blinden malischen Gitarren-Gotts Amadou Bagayoko. Ihr Gitarrensound wird unterstützt von Handclaps, traditionellen Trommeln wie Kalebasse und Tiendé sowie dem einsamen Klang der T’Zamàrt-Flöte. Immun gegen die Versuchung von Turntables, Sequenzern und Synthesizern singen Tinariwen, zu denen auch eine Frau gehört, mit ihren tiefen und hohen Stimmen von Wassernot (Arawan) oder von der Wüste, die sich bis in das Innerste der Menschen ausbreitet. … weiter

Kultursommer: OqueStrada

Dienstag, 20. Juli, 20 Uhr, Prinzenpalais-Platz

“OqueStrada” wurde vor zirka zehn Jahren in Lissabon gegründet. Mit der Idee eines „mobilen Musicals“ in Form eines Stadtteilorchesters zu entwickeln, entstand durch die Einzigkartikeit der Bandmitglieder “OqueStrada”. Dieses kleine Orchester tourte durch Portugal, arbeitete an der Bühnenkarriere, eroberte das Publikum im Sturm und erreichte Kultstatus in der Heimat. Dabei entwickelten die Musiker einen ganz eigenen Sound, der von einem Land erzählt, das sich im Wandel befindet.
“OqueStrada” spiegeln in ihrer Musik die Seele eines sich verändernden Portugals mit proletarischem Glamour wider. Ab und an werden die Vorstädte und Häfen Lissabons besungen, hört man den klassischen portugiesischen Fado á la Amália Rodrigues, spürt man den Flirt mit den Wegbereitern der musikalischen Moderne Portugals, Mariza und Madredeus. … weiter

Kultursommer: Amsterdam Klezmer Band

Montag, 19. Juli, 20 Uhr, Prinzenpalais-Palast

Wenn wundert es? Von der “Amsterdam Klezmer Band” aus Holland und der Ukraine dürfen die Konzertgäste Klezmer-Musik erwarten. Und das mit Pfiff und dem besonderen Etwas. Seit 1996 schmuggelt das Septett um den gebürtigen Ukrainer und Ex-Punk Alec Kopyt Balkanimporte nach Benelux – zunächst nur als Straßentrio, doch seit einiger Zeit auch als international gefeierter Bühnenact mit Auftritten bis hin zur ominösen New Yorker Knitting Factory.
Bunt vermengen sie ihre Zutaten aus jüdischer Tradition und Roma-Musik mit ihren Backgrounds, bevor sie dem tanzenden Volk präsentiert werden. Dabei kommen die Musiker vom Jazz über Pop bis hin zu arabischen Weltmusikerterrains. Und das merkt man den ungezwungenen Original-Kompositionen an, die auf Blues, Tarantella und indische Rhythmik treffen – getragen von wippendem Akkordeon, süffigem Blech und der leutseligen Stimme Kopyts. … weiter

Kultursommer: Ganes

Sonntag, 18. Juli, 20 Uhr, Prinzenpalais-Platz

“Ganes” aus Italien mit Maria Moling, Marlene und Elisabeth Schuen (sonst mit Hubert von Goisern) kommen mit betörend lieblicher Musik nach Oldenburg. Zu ihrer alpenländischen Mythologie gehören Wassernixen und Feen, niemals sind ihre Ethnoklänge aufdringlich, die Popmelodien sind eingängig. Kurzum: “Ganes” sind heilige Wesen – die auch so singen!
Und gesungen wird hier auf Ladinisch. Wer hört, wie sich hier – in Solo-Strophen wie in einem fein arrangierten, wohlklingenden dreistimmigen Harmoniegesang – diese romanische Sprache in Rhythmus und Melodie fügt, wie sie wellt in weichen Vokalen und kurzen, niemals scharfen Konsonanten, muss sich wundern, warum Maria Moling und Marlene und Elisabeth Schuen die vielleicht ersten Musikerinnen sind, die aus der Wärme ihrer Heimatsprache einfühlsam einnehmend Popmusik schaffen. … weiter

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Aktuelle Hinweise

Das für den 23. Mai geplante Konzert mit Marshall & Alexander muss aus organisatorischen verlegt werden. Neuer Termin ist Mittwoch, 19. September, 19.30 Uhr. Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit. Sollte jemand den Termin nicht wahrnehmen können, können die Tickets bei den Vorverkaufsstellen, bei denen sie gekauft wurden, zurückgegeben werden. Der Eintrittspreis wird dann erstattet.

Das Open Air Event für elektronische Musik "Oldenbora" wird am Pfingstsonntag, 27. Mai, im Beach Club Nethen stattfinden. Es ist der Einsatz von Shuttlebussen geplant.

Die Veranstaltung wird "Frau Jahnke hat eingeladen ... ma' gucken wer kommt!" am Samstag, 2. Juni, wird aus organisatorischen Gründen aus dem Cäciliensaal in das Gymnasium Eversten, Theodor-Heuss-Straße 7, Oldenburg verlegt.

Tipp des Tages

Heute, 18. Mai, 21 Uhr: "Pressgang" im Oldenburger Litfaß.

Veranstaltungen für lau

20. Mai: Internationale Museumstag mit den städtischen Museen und Kunsthäusern Oldenburgs, Landesmuseen und dem Kunstverein. Mit Programm.

20. Mai: Internationaler Museumstag auch in Bremen, Führungen und freier Eintritt im Focke-Museum

24. Mai, 16 Uhr, bebilderten Reisevortrag über die Toskana von Manfred Schrodke im Vortragssaal des Kulturzentrums PFL, Peterstraße 3. Anmeldungen nimmt das inForum unter Telefon 0441/235-2781 entgegen.

Bremen für lau

Notizen

Kostenloser Download: "DoYaThing" - Gorillaz, Andre 3000 and James Murphy … drei Künstler, ein Song: www.play.converse.co.uk/2012/02/23/doyathing

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Unsere Highlights


PANGEA - Celtic Folk & Classic Rock im Litfaß


Das bekannte Celtik Folk und Classic Rock Duo PANGEA kommt am Freitag, 18. Mai, um 21 Uhr ins Oldenburger Litfaß. Bereits vor über zehn Jahren strebten Marcus und Marco erfolgreich in folkige, weltmusikalische Richtungen. Sie haben seitdem mehr als 800 Konzerte bestritten und waren bei zahlreichen CD-Produktionen treibende Kräfte. Beide Profimusiker sind multi-instrumental. Als "Pangea" verbreiten sie traditionellen Folk aus keltischen sowie weltmusikalischen Bereichen, aber auch Acoustic Rock Interpretationen. Weitere Informationen unter www.pangea-music.de. (red) Foto: Privat


Marek Fis: Ein Ostblocklatino packt aus


Mit seinem Comedyprogramm "Ein Pole legal in Deutschland" gastiert Marek Fis am Donnerstag, 31. Mai, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) im Oldenburger Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3. Marek ist ein Wanderer zwischen den Welten. Auf der einen Seite Puff in Warschau und auf der anderen einer in Berlin. Als Pole hat er viel von der Welt gesehen. Von der Trümmerfrau bis hin zum Tokio Hotel Groupie – er kriegt sie alle. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 0421 / 36 36 36 sowie im Internet unter www.mitunskannmanreden.de. (red) Foto: Privat